Rundweg: Nassau-Dorfchemnitzer Höhe-Dittersbach

Rundweg: Frauenstein – Nassau, Niederdorf – Dorfchemnitzer Höhe - Dittersbach
Ein Tour zum „selbst erwandern“ und, wie die Bilder zeigen, sommer- und wintertauglich.
10:15 Uhr Abmarsch ab Marktplatz in Frauenstein
11:00 Uhr: Nachdem wir über die Walkmühlenstraße und den Lärchenweg die Pombachbrücke überschritten haben, gelangen wir zum Abzweig linkerhand, der zum Röthenhübel führen würde bzw. zum Gasthof Conrad (eigener Rundweg mit „Grünem Punkt“)

11:15 Uhr:
Wir erreichen den Kamm und überqueren den Weg zwischen Nassau und Dittersbach, bleiben „Grün“ Nassauer Weg nach Nassau Bahnhof, Waldteich 

     


11:25 Uhr:
Wir gehen nicht nach rechts entlang der Markierung zum Bahnhof sondern weiter bergab, wissend, dieser weg ist im Tal auch wieder „Grün“ – warum ist diese Richtung nicht wenigstens mit „Nassau Niederdorf“ ausgewiesen?

11:35 Uhr:
Wir erreichen die Dorfstraße in Nassau und finden die „Grüne“ Markierung wieder. Dieser folgen wir für 700 Meter entlang der Dorfstraße.

 
11:50 Uhr: Am Abzweig Bienenmühle-Dittersbach steht ein defekter Wegweiser nach Frauenstein, wir sind trotzdem richtig, gehen weiter in Richtung Eisenbahnbrücke
 


11:51 Uhr: Wir überschreiten in Richtung Dorfchemnitz-Geleitstraße-Kammstraße die Brücke über die Freiberger Mulde und unterqueren die Eisenbahnlinie Freiberg-Holzhau. Dann halten wir uns links und gleich wieder rechts (Die Grüne Markierung ist kaum zu erkennen-es beginnt eine Straße aus Betonformsteinen, der wir bergan folgen).
 
12:10 Uhr: Wir rätseln…
Später wissen wir, etwas weiter geradeaus wären wir auf den Verbindungsweg „Dorfchemnitzer Weg“ und Richtung Mulde gestoßen.
Wir nehmen diesen Weg ins Tal und betreten das links „verbotene“ Grundstück nicht. Weiter im Tal steht dann ein völlig vergammelter Baustellenanhänger, der die Umwelt verschandelt, evtl. Auch belastet. Den sollten wir wohl nicht sehen? Der Weg hört dann auf und wir gehen an den feuchten und sumpfigen Ufern des Flusses und eines Baches stromabwärts, im Frühling besonders reizvoll wegen der Blumen und dem evtl. vorhandenen Hochwasser.

 

12:40 Uhr: Wir erreichen neben der Muldenbrücke den „Dorfchemnitzer Weg“ den wir auch trocken Fußes hätten erreichen können, beim nächsten Mal… Hier könnte man unmarkiert nach Holzhausen weitergehen bzw. nach Mulda.
Wir machen 10 Minuten Teepause an der Leitherweghütte und begutachten die noch lesbaren Wegschilder „Kammweg“, also den „Dorfchemnitzer Weg“ bzw. „Gelb“ zur Ölmühle Nassau. Am Bahnhof Nassau gab es einmal eine Gaststätte, die „Ölmühle“ genannt wurde, aber das ist 20 Jahre her… 

12:55 Uhr: Also über die Brücke bis an die Straße und die Bahnstecke.
Hier überqueren wir die Bahnlinie, gehen dann aber nicht nach rechts (Ölmühle – fehlende Markierung), sondern links neben den Gleisen weiter. Der Weg steigt leicht an und so kommen wir
13:25 Uhr auf der Anhöhe am „Köhlertor“ an.
Links ginge es nach Mulda, rechts zum oberen Dorfteil von Dittersbach. Wir gehen aber hier geradeaus in Richtung Burkersdorf, Frauenstein, Lichtenberg, Staumauer Talsperre, obwohl wir auch ins Cafe Hexenhäuschen wollen. Der vom Köhlerweg abzweigende „Albin-Müller-Weg“ ist noch nicht so trocken, wie man es gern hätte… Prof. Albin Müller (1871-1941) war gebürtiger Dittersbacher, der als Architekt, Designer und Pädagoge hauptsächlich in Darmstadt wirkte. Ihm setzte sein Heimatort 2010 mit dieser Namensgebung ein Denkmal.
 
   

So machen wir einen kleinen Umweg und erreichen 13:35 Uhr den Talsperrenrundweg. Wir gehen wenige Meter nach rechts und biegen dann in den nächsten Weg – 700 Meter bis Dittersbach ein. Verpassen wir diesen, so geht es dann ein Stück entlang der kaum befahrenen Ortsverbindung Burkersdorf-Dittersbach. So erreichen wir den Ortseingang des Dorfes.

Noch wenige Meter und wir erreichen um 13:55 Uhr das Cafe „Hexenhäuschen“. Ich freue m ich schon auf edlen Mohnkuchen, Eierschecke und „Schwarzwälder Kirsch“-Torte.

 
  Nach 30 Minuten rätseln wir vor dem Cafe, ob in diesem Februar noch Schnee fallen
  wird, damit das Skispringen auf der kleinen Schanze stattfinden kann.  

 
 
 
 
Nun geht es nach Frauenstein zurück. Nach insgesamt 5 Stunden haben wir die 20 km abgespult und viele Fernblicke genossen. Man sollte allerdings mehr Pausen machen an den Stellen, wo es viel Landschaft zu sehen gibt. Noch schöner wird diese Tour sein, wenn das Gras grün, die Blumen bunt und der Himmel blau ist.

Letzer Stand: 16. Februar 2011
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