Rundweg: Holzhausen-Sauensäger

ab Frauenstein/Dittersbach        

Bei der 26-km-Tour ab Frauenstein ist 8:00 Abmarsch.
Bei der 16-km-Tour treffen wir uns 8:45 Uhr auf dem Marktplatz in Frauenstein und fahren nach Dittersbach. Das Auto stellen wir unterhalb des Cafes
„Hexenhäuschen“  ab, am Parkplatz vor „Merkels Scheune“.
Weiterhin ist die gesamte Tour auch fahrradtauglich, aber nicht für Rennräder.
Bei der 10-km-Tour treffen wir uns 9:15 Uhr auf dem Marktplatz in Frauenstein und fahren nach Nassau/Ölmühle. wenige 100m in Richtung Mulda ist ein Bahnübergang. Das Auto stellen wir an einem kleinen Platz vor der Ampel oder auf der anderen Seite ab.

Wir gehen ab „Frauenstein Markt die „Freiberger Straße“ entlang und biegen nach links in die „Walkmühlenstraße“ ein. Rechts steht ein Transformatorenhäuschen und am linken Straßenrand steht u.a. „Bäckerei Pachtmann“, heute ist das das „Hexenhäuschen.
Hier biegen wir rechts in den „Kohlstattweg“ ab und gehen im Zweifelsfall immer bergab.

So erreichen wir das Gimmlitztal – 2 km ab Frauenstein.
Wir gehen den gut ausgebauten Forstweg nach rechts weiter und überschreiten die „Pfarrbrücke“.
Kurz vor der Pfarrbrücke kommt von rechts ein Wanderweg, von dort werden wir am Nachmittag zurück kommen.
   
Wir bleiben auf dem jetzt asphaltierten und später mit Wabenbetonelementen ausgebauten Forstweg und gehen bergan.
An Schutzhütte „Am Marktsteig“ nach 4 km haben wir einen tollen Ausblick ins Gimmliztal und auf die Berge gen Süden.
An der Schutzhütte gehen wir links. Rechts kämen wir zur Vorsperre der Talsperre und könnten so auch nach einem Cafebesuch zur „Kempemühle“ gelangen,
die wir am Nachmittag erreichen werden, aber über eine andere Wegführung.
   
Der Forstweg endet an der Dorfstraße in Dittersbach direkt am Cafe, neben dem Parkplatz „Merkels Scheune“. Unser Schrittzähler zeigt  4,7 km und  9:00 Uhr an.
An „Merkels Scheune“ kann man auch die Wanderung beginnen, wenn man den PKW benutzt hat. Wir starten und benutzen den neu angelegten
„Albin Müller Weg“  bis zum „Köhlerweg“
Dort halten wir uns rechts zur Schutzhütte „Am Köhlerweg“ und laufen dann geradeaus.
An der Schutzhütte „Am Köhlertor“  wenden wir uns nach links und bleiben im Zweifelsfall immer bergab bzw. geradeaus bis wir eine Straße sehen und einen, mit Ampel geregelten, Bahnübergang der Strecke Freiberg-Holzhau sehen. Parallel zur Straße gehen wir zum Bahnübergang – 8,6 km zeigt der Schrittzähler. Dies ist auch der Einstieg für die 10km-Tour.
Wir überqueren den Bahnübergang und gehen links in den „Leithenweg“ hinein. Jetzt gehen  wir in Richtung Waldrand und der Brücke über die „Freiberger Mulde“.
Wir halten uns rechts und erreichen die Schutzhütte….
Weiter erreichen wir mehrere Weggabelungen, aber wir gehen nicht nach links in den "Heuweg" zur Geleitstraße. Es geht nach links und wieder bergan – 9 km sind zurückgelegt.
Wenn wir den „Grünen Steig“ nach links nach 10,4 km nehmen, kommen wir ans Ziel unserer Wanderung. Gehen wir aber weiter, dem besseren Waldweg folgend, kommen wir auch ans Ziel - viele Wege führen zum Ortseingang von Blockhausen. Wenn der "Grüne Steig" stark verwachsen ist, sollte man unbedingt nach rechts gehen. Die Beschreibung ist aber für den „Grünen Weg“. Er schlängelt sich am Waldrand bergan.
Wir erreichen das Ortseingangsschild „ Blockhausen“. Der Schrittzähler steht bei 11,7 km, die Uhr auf  10:30 Uhr.
Gehen wir nicht den "Grünen Steig", so kommen wir an eine unbezeichnete Gabelung. Hier halten wir uns links. Haben wir uns für die 10km-Tour entschieden, so werden wir am Nachmittag diesen Punkt wieder erreichen, dann von rechts kommend. Wir erreichen das Ortseingangsschild von Blockhausen.

Dann kommen wir am "Mordstein" vorbei dessen Geschichte von 1659 dort dokumentiert ist und stehn vor dem "Auststellungskomplex an den Blockhütten.
Siehe auch www.blockhausen.de.
Wir besichtigen die vielen Skulpturen, die der „Sauensäger“ Andreas Martin hier in jahrelangen Wettbewerben von den weltbesten Kettensägekünstlern hat schaffen lassen, u.a. sind auch Werke von ihm dabei.

      
Beim Verlassen des Geländes an der  „Hexe“  gehen wir geradeaus, Steinbruchweg geradeaus
und erreichen im Wald eine Kreuzung.
Bei der 10km-Tour geht es hier geradeaus den Berg hinab, bis rechts ein leider nicht bezeichneter Weg abzweigt. Dieser führt uns mal bergauf, mals bergan bis zur der Stelle, wo wir schon bei Aufstieg gewesen sind. Wir folgen dem "Neuweg" bis zum Punkt an der Bahnanlage, wo unserer Autos stehen.
Bei den löngeren Touren gehen wir nicht geradeaus!
Wir müssen links zum „Bad“ und Richtung Mulda (Ortseingang). So erreichen wir die Kreuzung Staatsstr. – 15 km.
Vorsicht, keine Irrwege benutzen, wenn man doch anders gegangen ist. Wir müssen die Eisenbahngleise überschreiten und das ist nur In Mulde möglich.
Früher gab es eine Brücke, wo man zum „Hohen Schuß“ gelangen konnte, die ist aber nicht mehr vorhanden, nur die Zufahrt verführt immer wieder.
Über Muldenbrücke und Gleisanlage gelangen wir auf die andere Fluß- und Bahnseite. Dann geht es an der Bahnstrecke entlang und später bergan zur Schutzhütte „Hoher Schuß“ – 17,5 km zeigt der Schrittzähler. Dort machen wir eine „Brotzeit“, wie die Süddeutschen sagen oder „Vesper“, das ist sächsisch.
Wir gehen nicht ins Tal, zur Sperrmauer oder nach Lichtenberg, das wären mindestens noch weitere 4 km und eine andere Wanderung, sondern halten uns rechts. Wir passieren eine Schlagbaum, der meist nicht geschlossen ist und benutzen den asphaltieren Forstweg gen Frauenstein. Später gehen wie nicht direkt zum „Köhlertor“. Wir bleiben links und erreichen einen kleinen unscheinbaren Felsen mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch. Aufstieg zum Gipfel des „Zipfel“ dauert 3 Minuten,
ist lohnenswert wegen der Aussicht auf die Talsperre Lichtenberg  19 km haben wir geschafft.

   
Bei der Fortsetzung der Wanderung kommen wir zum Abzweig zum Köhlertor – „Köhlertor 700 m“ , bis Dittersbach zum Parkplatz sind es noch 700 m – wir bleiben aber geradeaus und nehmen nicht  den Abzweig!
Gleich darauf erreichen wir die Einmündung Staatsstr. – 20,3 km.
Hier müssen wir uns entscheiden:
Wer sich im „Hexenhäuschen“ bei himmlichen Kuchenstücken verwöhnen lassen will bzw. sein Auto an „Merkels Scheune stehen hat, der geht nach rechts.
Die Kurztour ist dann beendet. Man kann auch. Wie zu Beginn der Beschreibung schon erwähnt vom Cafe zur „Markthütte“ laufen und dann zur „Kempemühle“,
Umweg 500 Meter. 
                                              
Wer auf seine Figur achten muss, der geht jetzt 500 Meter an der wenig befahren Straße nach links gen Burkersdorf. Vor der Brücke über die Vorsperre kommt der Wanderweg von der Markthütte“ herunter. Ab hier also dann auch für die „Kuchenfans“ weiter.
Wir überqueren die Straßenbrücke und gehen nach rechts, einen schlecht ausgeschilderten Weg hinab an die Gimmlitz, ins Tal der Mühlen. Die Mühlen stehen leider nicht mehr. Sie mußten 1968 der Trinkwassertalsperre weichen. Der Wanderweg entlang dieses Flüsschens ist aber so naturnah, dass man es unbedingt abwandern sollte.
Wir erreichen die Hinweisschilder der „Kempe“ und später der „Schillermühle“. Der einheimische Kulturverein müht sich um diese Dokumentationen, allen voran Dieter Geißler.
Hier entlang findet man auch Rehe und Pilze. Teilweise sieht man Spuren des letzten Hochwassers und erreicht den Forstweg an der „Pfarrbrücke“.

   
Den restlichen Weg kennen wir vom Vormittag. Beim Aufstieg über den „Kohlstattweg“ kommen wir noch an den „7-Buchen“ vorbei, die wir evtl. am Vormittag übersehen haben.

Wir erreichen den  „Marktplatz“  nach  25,4 km.
Das Lauftempo und die Pausen bestimmen unsere Ankunftszeit.
Wenn man noch Lust und Kraft hat, dann sollte man die wenigen Meter die Haingasse hinuter gehen. Am Schnittpunkt mit der Silbermanngasse hat man einen schönen Blick auf die Burg in der Nachmittagssonne .....

                                                                    

besonders schön.

 

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