Rehefeld-Altenberg und zurück

Wanderbeschreibung

Der
 
Wanderwichtel  fährt und geht        ab Frauenstein 

"
Rehefeld - Altenberg
- Rehefeld"

 

 

Übersicht:                          Streckenlänge (km)    Zeit (h)

Einstieg in Neurehefeld:                11,0                     3:00

Einstieg in Rehefeld:                      15,0                     4:30

Verlängeung nach Altenberg:        19,0                    5:30
Zeiten sind reine Laufzeiten

 

Wir treffen uns nach Anmeldung im Fremdenverkehrsamt auf dem Parkplatz vor dem Rathaus von Frauenstein zur abgestimmten Zeit.

Wir benötigen für 5 Stunden Proviant im Rucksack, Wanderschuhe mit Profilsohle und einen oder mehrere PKW. Nützlich kann heute ein gutes Fernglas sein. Regensachen, einen wärmenden Pullover o.ä, und Sonnenschutz sollte ein Wanderer immer mit sich führen.

 

Fehlende Ausrüstungsgegenstände gibt es im „Wandereck“ am Markplatz zu kaufen.

 

Der Grenzkamm zeigt immer noch deutliche Spuren der Umweltsünden der letzten Jahrzehnte.
Die Wälder haben sich aber erholt bzw. sind aufgeforstet worden. Wenn wir Sonne haben und dazu die Laubfärbung eingesetzt hat, bleibt die Tour in besonders schöner Erinnerung.
Aber auch zu anderen Jahreszeiten, auch im Winter und mit Ski, bietet sich diese Wanderung an. Im Sommer ist es nicht so heiß, da oft ein kühler Wind weht.

  Der erste PKW nimmt den Wanderführer mit.
  Alle anderen folgen in möglichst
  ausgelasteten PKWs.
  An den Parkplätzen ist derzeit genügend
  Stellfläche vorhanden.

 
  Wir fahren über Hermsdorf bis zum
  Waldparkplatz (Große Tour) oder bis  
  Rehefeld (Kleine Tour).
  Dort parken wir nach 15 Kilometern und 20
  Minuten Fahrzeit die PKWs.


Die Große Tour beginnt am Wanderparkplatz an der Staatsstraße S184 zwischen Neuhermsdorf und Moldava, vor Neurehefel „Hemmschuh“

Diese S184 ist die Alte Freiberg-Teplitzer Poststraße gehört zu den Erzgebirgspässen und war eine Verkehrsverbindung von der Bergstadt Freiberg über den Kamm des Osterzgebirges in den nordböhmischen Kur- und Badeort Teplitz.
Die kleine Ansiedlung Neurehefeld (3 Einwohner) liegt in einer Höhe von 780 - 800m ü. dem Meeresspiegel, an der Grenze zu Böhmen/Tschechische Republik.

Vor Neurehefeld nehmen wir denWaldparkplatz um unsere Fahrzeuge abzustellen. Dann gehen wir in Richtung Hemmschuh 846m / Neurehefeld und von dort nach Refeld-Zaumhaus.

Dafür ist in einfacher Wegstrecke 2,5km bzw. 40 Minuten einzuplanen.

Wir stoßen dann auf „Kleine Tor“ von der Kilometerangabe wir 1km abziehen, da wir ja nicht von deren Beginn aus kommen.

 

Nordöstlich von Neurehefeld befindet sich der bekannte osterzgebirgische Wintersportort Rehefeld-Zaunhaus. (188 Einwohner) Das Dorf liegt romantisch eingebettet im Tal der Wilden Weißeritz. Es zählt zu den kältesten Hochtälern im Erzgebirge.

 

Die Kleine Tour  beginnt in Rehefeld am Parkplatz am Garagenkomplex (Ortsausgang). - Teichweg- vorbei am schwarzen Teich- weiter bis zur nächsten großen Wegkreuzung mit Schutzhütte - dann nach rechts abbiegen und der weiteren Ausschilderung zum Kahleberg folgen
Der Anstieg zum Kahleberg ist relativ gering, denn der Ort Rehefeld-Zaunhaus liegt schon 750 m hoch. Für diese Aufstieg werden wir auf dem Berg mit einer herrlichen Aussicht, bei schönem Wetter bis nach Dresden , belohnt.
Der Kahleberg ist der höchste Osterzgebirgsberg mit 905 Metern. Wir haben 5,5km in 1,5 Stunden zurückgelegt.
     
Die Kahlebergbaude lädt im Sommer wie im Winter zu einem kleinen Imbiss ein. Auch der Kräuterlikör "Altenberger" schmeckt dort oben auf dem Berg besonders gut.

 

Der Rückweg dauert ca. 1,5 Stunden über Schneisse 30 bis Zinnwald-Georgenfeld (Einkehr im Hotel Lugsteinmöglich) - weiter Richtung Hochmoor - vorbei an den Lugsteinen - auf dem Kreuzweg Richtung Rehefeld zurück.

Bei schlechter Sicht oder stärkerem Wind bietet sich die Möglichkeit in 1,5 Stunden den gleichen Weg wie beim Anstieg, zurück bis Schutzhütte - dann nach rechts weiter auf dem Gabelweg bis zur nächsten linken Wegabbiegung - auf dem Heuweg wandern sie dann bis Rehefeld.

 

 

Wer die Stadt Altenberg erreichen möchte, der sollte noch mindestens 2 Kilometer in 30 Minuten einplanen in einfacher Strecke, Stadtbesichtigungen wären dann zusätzlich.

Bergwerksbesuche sollten allerdings gesondert durchgeführt werden, Sommerrodelbahn in ca. 2km.

 

 

 


 

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