Eigene PKW

Ich fuhr zu DDR-Zeiten mehrere Trabant und einen Lada201. 
Bis runter nach Bulgarien, haben uns diese Autos gebracht und wieder zurück.
Für keinen Typ gab es eigentlich Probleme größerer Art, wenn man einen Werkstattplatz hatte, sich Engpassersatzteile organisieren konnte oder Beziehungen hatte...
Es gab keinen TÜV, der selbst beanstandungsfreie Fahrzeuge kostenträchtig prüfte, es gab auch keine Rückrufaktionen, weil ein Teil mit Fehlern eingebaut worden ist..
Aber darüber will ich hier nichts berichten...

Im Jahre 1992 kaufte ich einen neue Opel Vectra B:
  Ein wunderbares Auto, das ich 200.000 km nutzen konnte, aber Probleme mit dem Rost hatte.    
  Der Käufer, der das Auto 2002 kaufte führ weite 40.000 km, dann wollte der TÜV den Rost
  nicht mehr verantworten...

Für 14 Jahre fuhr meine Frau auch eine Renault Clio 1,2.:
  Auch dieser zeigte kaum Probleme, keinen Rost, auch nicht nach 14 Jahren.
  Dann häuften sich die Ausfälle wegen Elektronik.

Den Opel löste ein Seat Teledo 1,6 ab:
  Bis 2015 war er ein treuer Kammerad. Er brachte es auch auf 200.00 km ohne Rost.
  Nach 13 Jahren verkauften wir ihn.

Dann kam die Zeit, eine Opel Mokka mit Allrad zu erwerben.
  Ein wunderschönes Auto zu den Alltag, aber ...
   - Hier folgt eine Darstellung, was Opel unter Service versteht... - ein abschreckendes Beispiel!

Dabei kann man dem Autohaus, heute Mätschke, keine Vorwürfe machen, es hat sich bemüht. Der Mokka ist sonst ein Fahrzeug mit dem ich sehr zufrieden bin, auch mit dem Service im Autohaus. Aber man kauft ein Navigationsgerät mit anderen Vorstellungen.

 

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