Bergbaurunde ab Brand-Erbisdorf

Wanderbeschreibung  
Der Wanderwichtel  geht                                                          
die „Bergbaurunde
ab Brand-Erbisdorf
Wir treffen uns 8:00 Uhr auf dem Marktplatz in Frauenstein und fahren gemeinsam nach Brand-Erbisdorf.
Das Auto stellen am Konstantin-Schacht ab. Dort beginnt 8:30 Uhr unsere Wanderung.
Sie ist mit 16-18 Kilometer und 5-6 Stunden Laufzeit geplant.
Wir stehen an einer bergbautechnischen Anlage, bestehend aus Schacht, Kunstgraben, dessen Wasser das Kehrrad einmal angetrieben hat und einen Teich, der das Wasser speicherte für den Einsatz bei Wasserknappheit.

   
Wir gehen den Weg in Richtung „Krauses Mühle“. Er wird mehrfach vom Kunstgraben unterquert und auch von der Bahnverbindung Freiberg – Zug – Brand-Erbisdorf – Langenau/Großhartmannsdorf.

Wir überqueren die Straße von Brand-Erbisdorf nach Berthelsdorf und gehen entlang der Straße Richtung Müdisdorf bis zum „Rothbächer“. Bis dahin ist der Kunstgraben ständig in Sichtweite. Er darf nicht betreten werden.
Am Rothbächer Teich steht eine Informationstafel.
Wir gehen weiter und biegen nach rechts in den Wald und auf den Naturlehrpfad ein. Diesem folgen wir bis zur Staumauer des Teiches „Erzengler“ - 4 km sind zurückgelegt.
Wir gehen weiter und laufen links Richtung Mönchenfrei. Am Ende des Weges gehen wir rechts und gelangen nach „Vereinigt Feld“ - 6 km sind zurückgelegt.
Jetzt gehen wir in einen Feldweg hinein, der als Sackgasse gekennzeichnet ist. Er ist begehbar, auch wenn das Gras etwas hoch steht. Am ehemaligen „Landteich“ erreichen wir die Bundesstraße 101. Dieser müssen wir leider folgen bis wir am „St. Bartholomäus Schacht“ stehen - 8 km sind zurückgelegt.
Wir gehen die Dorfstraße entlang und biegen links in den Himmelsfürster Weg ein. Der wird bald zum Feldweg und geht für 300 Meter in eine geteerte Straße über. Wir folgen dann nach rechts dem Fürstenweg. Links geht der Weg „Zum Frankenschacht“ ab, wir gehen aber an mehreren „Einmündungen“ rechts vorbei bis wir eine „bessere“ Straße zur Kirche von St. Michaelis erreichen und benutzen. An der Kirche haben wir 12 km zurückgelegt.
Wir gehen die Dorfstraße entlang und gehen nach links, Richtung Brandweg, biegen aber vor der Friedhofskapelle links ab.
Der Weg führt uns ins „Goldbachtal“, das wir als ruhiges, leicht bewirtschaftetes Gebiet empfinden und ohne Baumschutz benutzen. Hier haben wir links das Huthaus vom „St. Israel Schacht“, das 1970 der Familie Hofer gehörte und heute renoviert ist. Es deutet aber nichts mehr auf die bergbauliche Anlage hin. Wir haben 13 km zurückgelegt.
   
Wir gehen weiter bis wir kurz vor der B101 stehen und das Huthaus „Friedlicher Vertrag„, auch Götzenhäusel genannt erreichen. 
Dann gehen wir nach rechts die Jahrstraße hinauf bis wir das Museum der „Großen Kreisstadt Brand-Erbisdorf“ erreichen. Es ist im Huthaus „Einigkeit“ untergebracht. Die Halde gehört zum „ Schacht“. Die Gesamtanlage nennt sich „Reußen“. Geht man einige Meter „Hinter dem Reußen“ , findet man noch ein ehemaliges Mundloch, allerdings zugemauert.
Wir gehen die Jahnstraße weiter, am Buttermilchtorweg vorbei und steigen links auf die Halde des „Sonnenwirbels“. Auf der anderen Seite steigen wir wieder ab. Und gehen bis wir das Buttermilchtor sehen können. Wir haben 15 km zurückgelegt.

Wir gehen über den Markt, die Bahnhofstraße entlang bis zum Ortsausgang. Dort gehen wir links „An der Zugspitze“ und erreichen nach 17 km das Huthaus vom Mendenschacht. Gleich daneben ist der Museumskomplex der „Zugspitze“. Wir folgen dem Radweg quer durch dieses Gelände und erreichen nach 19 km wieder unseren Ausgangspunkt, den Konstantinschacht.

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