2007: Dom und Breithorn

Meine 4000er Nummer 1 und 2:
Breithorn - 4164m ü.NN und Dom - 4554m über NN.


110 Prozent
Leistung sollte der Dom von uns fordern, aber damit rechnete ich nicht  als wir uns am Sonntag, den 2. September 2007 in Freiberg trafen, um eine Woche gemeinsam an den 4000ern des Wallis zu knabbern. Das waren neben mir die Bergreundin und der Bergfreund aus der Seilschaft, in der ich seit 2005 mitsteigen durfte. Bisher hatte ich nur in Südtirol knapp unter 4000 Metern an Bergwanderungen teilgenommen und nie Probleme mit der dünner werdenden Luft gespürt. In diesem Jahr sollte das anders werden, wann und wie wusste ich nicht.
Nach 12 Stunden Fahrt kamen wir in der Dämmerung in Herbriggen an.
Rosi, die Chefin des Hotels „Bergfreund“, erkannte unseren „Chef“ wieder und so bekamen wir noch ein
4-Gänge Abendessen und natürlich auch zwei Zimmer. Nachdem wir Rosi unsere Pläne erzählt hatten, bot sie uns preisermäßigte Karten für die Auffahrt zum „Kleinen Matterhorn“ an und auch den Transfer mit dem Hotelbus bis Zermatt. 20 Prozent Ersparnis war sehr angenehm und so nahmen wir an.
Wir mussten uns unbedingt in der Höhe akklimatisieren, wenn wir wirklich auf den Dom wollten. Unsere Bergfreundin hatte von Beginn an mitgeteilt, sie wolle nur die Berge sehen. Wegen ihres immer noch nicht voll einsatzbereiten Fußes wollte sie auf keinen Fall ein Wagnis eingehen.
Also fuhren wir alle auf 3817 Meter hoch. Sie ging auf die Aussichtsplattform und wir beide schnallten die Steigeisen unter. 12:45 Uhr starteten wir, das Seil im Rucksack des Freundes. Nach einer halben Stunde kamen wir ins erste Steilstück. Er, als erfahrener Beergwanderer, gab das Tempo vor, und ich war froh, ein Zugpferd zu haben. Nach einer weiteren halben Stunde ging ich voran und war etwas schneller als er zuvor. Man muss seinen eigenen Rhythmus laufen, sonst kann es den Gipfelsieg kosten. Nach weiteren 15 Minuten verließ ich das letzte Steilstück, stark nach Sauerstoff atmend.
Für mich hieß das: Entweder war ich zu schnell gestiegen oder die dünne Luft reichte nicht für mein Tempo. So blieb ich öfter stehen, „pumpte“ und ging weiter. Nach insgesamt 1:40 Stunden stand ich auf dem Gipfel des Breithorns in 4164 Metern Höhe, ich hatte meinen ersten 4000er geschafft.

    
 
Das Glücksgefühl dauerte noch an, als der Bergfreund den Gipfel erreichte. Von der anderen Seite kam eine 3er Seilschaft und wir fotografierten uns gegenseitig. Das Breithorn ist der einfachste 4000er. Der Bergfreund, der mir im Vorfeld zum Seil geraten hatte, war wohl übervorsichtig. Ein Seil brauchte man auf keinen Fall. Wir genossen 15 Minuten lang die herrliche Aussicht auf den Pollux mit seinen 4092m und den 4223m hohe Castor. Daneben steht der Liskamm mit seinen mehrfachen Teilgipfeln zwischen 4335 und 4525 Metern. Daran schließt sich die Monte Rosa an, wo der höchste Grenzberg mit 4643 Metern, die Dufourspitze, als höchster Berg der Schweiz steht. Wir sahen den Gornergletscher und den Grenzgletscher. In diese Richtung war die gesamte Kette mit dem Dom, dem höchsten Schweizer Berg deutlich zu sehen, der vollkommen auf Schweizer Boden steht. Dort hatte mein Freund schon zweimal abgebrochen, Sie war schon einmal oben gewesen. Sollten wir es noch einmal versuchen? Auf der anderen Seite war das Matterhorn zu sehen, wieder ohne jegliche Wolke. Daneben zeigte sich das Obere Gabelhorn mit 4063 Metern. Nicht sonderlich hoch, aber auf dem Friedhof in Zermatt hat dieser Berg die meisten Absturzopfer nach dem Matterhorn liegen. Weiter waren das Zinalrothorn mit 4221 Metern und das 4506 Meter zählende Weißhorn mit seinem gigantischen Gletscher zu sehen. Dazwischen war das Metterlhorn zu sehen. Mit seinen geringen 3408 Metern eher unscheinbar aber trotzdem noch mit Schnee bedeckt. Nach Norden war die Gebirgskette des Berner Oberlandes mit Mönch und Jungfrau deutlich zu erkennen, und im Süden waren die vergletscherten Berge Italiens zu sehen. Solch ein Anblick macht süchtig. Wenn wir den Dom machen wollten, dann bedurfte der wesentlich mehr Anstrengung, gutes Wetter und vor allem mehr Zeit.
Nach 45 Minuten Abstieg packten wir zusammen. Für Freund und Freundin hieß es abfahren und zum Berghotel „Schwarzsee“ wieder auffahren. Ich stieg am „Trockenen Steg“ aus und wiederholte den Weg mit vollem Gepäck, den ich schon mit Karin in der vorherigen Woche gegangen war. Ich war nach 1:23 Stunden oben, völlig ausgepumpt und 7 Minuten schneller als noch vor einer Woche. Der  Kellner der letzten Woche empfing uns, erkannte mich und fragte: „Und wo ist Frau Hengst?“ Er gab uns ein gemütlichstes 3-Bett-Zimmer, aber nur für uns zwei Männer.
Unsere Bergfreundin war nicht auf Mehrbettzimmer eingerichtet und so buchte sie ein weiteres Zimmer für sich.
Bei einem 4-Gänge-Menü legten wir für den nächsten Tag die Hörnlihütte fest. Zeit hatten wir ja, denn wir brauchten Höhengewöhnung.

      
 
Der Himmel am nächsten Morgen war wolkenlos, die Terrasse vor dem Hotel hatte leichtes Eis angesetzt. Nach diesem Nachtfrost stiegen wir auf. Es wurde nur unwesentlich wärmer. Als wir an der Hütte bei 3260 Metern ankamen, zeigte das Thermometer Null Grad an. Es war ziemlich windig und der Sturm auf dem Gipfel und die gemessenen Minus 20 Grad hielt viele Bergsteiger ab, den Gipfel des 4478 Meter hohen Matterhorn zu erreichen. Was würden wir am Dom machen?
Wir stiegen wieder ab und genossen den Nachmittag an der Kapelle „Maria im Schnee“.
Nach einer weiteren Nacht in 2583 Metern Höhe fuhren wir zu Tale und gingen ins Bergsteigerbüro. Inzwischen hatten wir uns durchgerungen, den Dom besteigen zu wollen und auf die Dufourspitze wegen der Kälte zu verzichten. So buchten wir die Übernachtungen in der Domhütte und einen Bergführer. Der Preis für uns beide für den Bergführer betrug 956 SFR. Wir nutzen das Taxi des „Bergfreundes“ und packten unsere Rücksäcke neu. Rosi, die Wirtin, zündete wie immer für jeden Bergsteiger ein Licht an, der zum Dom wollte. Unsere Freundin buchte sich im Hotel wieder ein und fuhr uns dann zum Start unserer Tour nach Randa. Viele warme Sache im Gepäck starteten wir 13 Uhr ab der Kirche in Randa.
Nach einer Stunde verließen wir den Lärchenwald. Nach weiteren 30 Minuten durch offenes Gelände standen wir vor der Steilwand unterhalb der Domhütte.
Nun hieß es wieder einmal Klettern. Ein gesicherter Steig, für den wir 2 Stunden benötigten, brachte uns in die Höhe. Die Bilder, die ich im Internet gesehen hatte, waren wesentlich spektakulärer, aber es strengte schon an und man musste vorsichtig sein. Ein Tritt an ungesicherter Stelle und man verabschiedet sich von den Lebenden. Nach insgesamt 4:15 Stunden waren wir 15 Minuten schneller als die Vorgabe an der Hütte. Wir standen nach 1500 Höhenmetern an der 2940 Meter hoch gelegenen Domhütte am Rande des Festigletschers, es waren 7 Grad.

     


Es gab kein Waschwasser weil es eingefroren war. Wir bezogen die Schlafplätze 45 und 46, Nummer 47 blieb leer und so hatten wir wenigstens keine Platzprobleme.
Zum Abendessen, einem 4-Gänge-Bergsteigeressen, kam der Bergführer. Fleisch, Kartoffeln, Brot und süßer Nachtisch sollten Kraft bringen, aber die Nacht nicht schlaflos gestalten. Er stellte sich als Georg Feitzinger (office@treksandtours.at) vor und wir besprachen beim Essen die Tour für den nächsten Tag. „Zieht alles an, was ihr mithabt – es ist Sturm am Gipfel und minus 20 Grad – hoffen wir, dass es morgen besser wird“, waren seine Worte als wir ins Lager gingen.
Nach mäßiger Nacht wurden wir 3:30 Uhr geweckt. Dann hieß es Lager ordentlich verlassen und anziehen, danach gab es Bergsteigerfrühstück. Müsli, Jogurt und Honig mit viel getrockneten Rosinen sollten über längere Zeit Energie abgeben und den Darm nicht aktiv werden lassen. Gegen 4:45 Uhr starteten wir drei.
Ich hatte eine kurze Unterhose an, eine lange darüber. Zwei Paar Socken, ein Unterhemd, darüber das lange Wanderhemd, darüber die schwarze Fliesjacke und darüber noch die rote Jacke vom „Schwarzsee“. Den Abschluss bildete die blaue windsichere Wanderjacke. Um an den Händen nicht zu frieren, hatte ich die lammfellgefütterten Fausthandschuhe aus Thüringen an. Eigentlich sollten wir auch die Gamaschen anziehen, aber ich fand sie nicht. So ging es im Schein der Kopflampen bergan. Georg voran, dann mein Freund, der sich als „schwächstes“ Glied deklarierte, und so nach dem Bergführer laufen musste. Ich bildete das Ende der Seilschaft. Nach einer Stunde ging es auf den Festigletscher. Wir zogen die Steigeisen an und los ging es steil bergan über Blankeis. Das dauerte aber nicht lange, dann wurde der Weg flacher und einige Spalten waren zu überqueren. Es wurde heller und die Kopflampen wurden ausgeschaltet. Mein Freund hatte zwischendurch die Batterien wechseln müssen, die ich vorsorglich eingepackt hatte. Um 7:30 Uhr erreichten wir die Felsen des Festijochs. Steigeisen ablegen. Ich musste jetzt vorklettern. Georg sicherte und ich hatte nicht einmal Angst. Als wir über das „Kreuz“ stiegen und den Hochberggletscher erreichten, war es 8 Uhr. Georg meinte gegen 11 sind wir oben. Bis hierher war kein Wind zu spüren, aber auf dem Vorgipfel war ein Schneesturm zu sehen. Also weiter. Auf 4000 Metern spürten wir die ersten Sturmböen. Der kalte Schnee stach ins Gesicht wie Nadeln, das Atmen wurde schwer. Hatte ich bis hierher immer gedacht, etwas schneller gehen zu können, so änderte sich das jetzt. Um nicht auszukühlen, bewegte ich immer mal die Zehen und Finger, wenn ich den Eindruck hatte, sie würden kalt. Nach 3 Stunden hatte ich den Eindruck, bei uns wird die Kraft schwächer. Nach 4 Stunden hatten wir uns erholt, aber ich bekam Probleme mit der dünnen Luft. Jetzt war ich froh, wenn der Freund eine Pause forderte, ich brauchte sie auch. Als wir dann eine halbe Stunde unterhalb des Gipfels bei 4300 Metern in das steilste Stück kamen, tobte der Sturm mit Orkanböen. Mich warf er zwei Mal in den Schnee, Georg fiel auch einmal um und auch mein Bergreund machte mehrfach mit dem Schnee Bekanntschaft. Jetzt dachte ich immer häufiger an die Gehart in Nepal. Wir machten 100 Schritte, dann bliebe einer von uns beiden Claus stehen. Wir pumpten Sauerstoff in unsere Lungen und liefen wieder 100 Schritte. Um 11:31 Uhr erreichten wir am Ende unserer Kräfte den Gipfel des 4545 Meter hohen Domes.

     

Es war kalt, vielleicht 15 Grad minus, der Sturm tobte. Georg warnte uns, zum Fotografieren die Handschuhe auszuziehen. Erfrierungsgefahr. Aber mit Handschuhen war kein Bild zu machen. So zogen wir trotzdem für 2 Bilder die Handschuhe aus, dann auch Georg. Für diese 6 Aufnahmen hatte der Sturm ein kurzes Einsehen. Wir schauten auf das Matterhorn, das Weißhorn und das Allalinhorn hinunter, aber zur Dufourspitze hinauf. Nur diese war höher.
Nach 7 Minuten Gipfelglück und „Berg Heil“ ging es über die steilsten Abhänge im Tiefschnee bergab. Ich voran, der Freund dahinter und dann sicherte uns Georg. Als es flacher wurde, ging Georg voran. So kamen wir schnell wieder aus der Problemzone heraus. Ich hatte Hunger, ich hatte Durst, ich schwitzte aber Georg trieb uns weiter. Erst als wir das eisschlaggefährdete Gebiet vor dem Festijoch erreicht hatten, gab es Zeit. „Wir sind 16 Uhr an der Domhütte“, tönte es von unserem 36-jährigen Bergführer. Es ging auf dem gleichen Wege zurück wie am Morgen hinauf. Als wir den Gletscherteil mit dem Blankeis erreicht hatten, ging Georg jetzt am Gletscherrand entlang, ein kräftezehrendes Programm. Ich rutschte zweimal weg, aber mein Freund und Georg hatten mich an der Leine sicher. Jetzt konnten wir noch viele schöne Ausblicke auf das Weiß- und Matterhorn genießen. Wir sahen die großen Spalten im Festigletscher und stiegen in warmer Luft zur Hütte hinab. Punkt 16 Uhr waren wir unten.
Wir aßen Schwarzwälder Kirschtorte, tranken dazu Kaffee, Bier und Mineralwasser. Dann bezahlte ich die Rechnung für uns drei, 260 SFR, was so üblich ist-auch für den Bergführer.
Immer noch kein Wasser. Wir wollten so nicht noch einmal übernachten und ich stimmte schließlich dem Talabstieg zu. Nichts ahnend, was das für unsere Oberschenkelmuskulatur bedeuten sollte. In 3:15 Stunden, mehr als angezeigt, standen wir dann um 20:45 Uhr wieder an der Kirche in Randa, wo unsere Freundin schon wartete. Auf dem Rückweg hatten wir noch eine große Herde Steinböcke gesehen und fotografiert, auch zwei Murmeltiere waren zu beobachten.
Völlig fertig gab es nach dem Duschen ein 4-Gänge-Menü mit Schnitzel. Gegen 22 Uhr fielen wir in die Betten und schliefen bis 8 Uhr.
Was nach solch einer Anstrengung unternehmen? In den Bergen herumsitzen, ist nicht unser Ding.
Also fuhren wir in das Tal von Saas Fee. Wie Zermatt autofrei, machte der Ort aber einen großzügigeren Eindruck. Wir spazierten durchs Dorf und fuhren zum Allalinhorn mit dem höchstgelegenen Drehrestaurant der Alpen auf 3500 Meter. Herrliche Ausblicke nun aus diesem Tal auf die Domkette, den Alphubel, das Rimpfischhorn und das Allalinhorn. Es waren noch Sommerskifahrer unterwegs und wir sahen während der Drehung des Restaurants auch die Spuren von Bergsteigern, die den Aufstieg gewagt hatten. Heute schien auch oben Windstille zu herrschen.

   
 
Anschließend besuchten wir den Eispavillon und fuhren mit den beiden Gondelbahnen und der Standseilbahn wieder zu Tale. Ein sommerlicher Spaziergang und einige Minuten in wärmender Sonne bei Kaffee bzw. Bier rundeten den Tag ab. Unsere Glieder erholten sich, wenn auch langsam vom Domabstieg.
Der Fuß unserer Bergfreundin war zwar immer nicht völlig OK aber sie wollte sich einen kleineren Aufstieg zumuten. So fuhren wir letztmalig nach Zermatt.
Mit der Rothornbahn ging es Richtung Berg, 3415 Meter über NN. Wir sahen auf den Steei- und den Grünsee hinab. Aber wir entschlossen uns, das 3415 Meter hohe Oberrothorn zu besteigen.
Dafür waren 2 Stunden vorgesehen, die wir aber nicht benötigten. Wir hatten wieder fantastische Ausblicke zu Dufour, Matter- und Weißhorn, natürlich auch zum Dom. Hier scheint die einzige Stelle zu sein, wo man auch ins Saastal sehen konnte, zumindest auf die Gipfel, die wir gestern von dort aus gesehen hatten. So genossen wir den Findelgletscher, das 3988m hohe Adlerhorn, das 4190m hohe Strahlhorn, das Rimpfischhorn und das Allalinhorn.

     
 
Als es zurückging, waren wir uns einig, hierher zu laufen war die richtige Entscheidung.
Nun kamen 45 Minuten Abstieg, aber unsere Oberschenkel kamen gut damit zurecht.
Wir tranken noch einen Kaffee am Rothorn Paradies und waren dann 17 Uhr wieder in Zermatt.
Am Abend hieß es dann packen, ordentlich essen und etwas Schönes trinken.
9:15 Uhr am folgenden Sonntag waren alle Formalitäten mit Rosi beendet, das Auto schaffte in 11:30 Stunden den Weg nach Sachsen zurück.
Das war der Dom, der höchste, komplett auf Schweizer Territorium stehende Berg, mein zweiter 4000er.

Nachwehen
Zwei Wochen später waren wir zum Nordic Walking. Nach einer Stunde hatte ich das Gefühl im linken Schuh, irgendetwas würde drücken. Ich zog den Schuh aus, der Socken saß einwandfrei und sonst war auch kein Fremdkörper zu entdecken. Als ich dann am Abend in die Badewanne steigen wollte und mich auszog, sah ich die Bescherung. An der Innenseite des zweiten Zehs hatte sich ein größerer Teil der Haut schneeweiß gefärbt und teilweise abgelöst.
Ich versuchte das Stück zu entfernen und zog so die Haut bis auf das rohe „Fleisch“ ab.
Nachdem ich nach Erfrierungsberichten im Internet gesucht hatte, war mir klar: Der Dom hatte mir eine Lektion erteilt. Trotz mehrerer Strümpfe hatte ich mir eine leichte Erfrierung eingehandelt, genau an der Stelle, wo die Steigeisen gedrückt hatten. Meine Frau versorgte die Fleischwunde und nach einer Woche war alles wieder in Ordnung.
 


  Ursprünglich sollte die Dufourspitze bestiegen werden.

  Dieser Aufstieg dauert viel mehr Zeit als wir für den Dom benötigt hatten.

  Bei diesen Temperaturen hätten wir abbrechen müssen oder wären erfroren.

  Vielleicht gelingt uns das in den nächsten Jahren!

  Falls der Wettergott uns hold ist.

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